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10. Mär 2013, 16:22
von Isabel
Ich hab eine allgemeine Frage und zwar ob es extra ist, dass der erste Beitrag gesperrt ist, also der wo im Hintergrund Arbeit steht ?

Eine Chance für alle - anonyme Bewerbung (Hausaufgabe)

7. Mär 2013, 21:12
von Nils
Wie viel Anonymität ist richtig?

Ich halte die Idee der anonymen Bewerbung nur für bedingt sinnvoll. Wenn man nicht - auf Grund von auf Natoionalität beruhenden Voruteilen - in der Vorauswahl rausfliegt, hat man wenigstens die Chance, ein Bewerbungsgespräch zu ergattern. Und dann...war's das auch schon wieder. Denn spätestens da sieht der Arbeitgeber, wen er vor sich hat: Einen Ausländer, eine Frau, einen religiös anders Denkenden oder - ganz schreclich - eine religiös anders denkende Ausländerin. Vorurteile schaltet man im BewerbungsGESPRÄCH trotzdem nicht ab.

Eventuelle Familienwünsche oder religiöse Ausrichtung müssen in einem Bewerbungsschreiben nicht enthalten sein. Wer's trotzdem macht - selbst dran Schuld.

In den USA, Großbritannien und Kanada ist der Verzicht auf persönliche Angaben in vielen Unternehmen schon lange üblich. Auch einige europäische Länder wie Frankreich, Belgien oder der Schweiz haben bereits positive Erfahrungen gemacht.

Dass viele ausländische Innovationen - vor allem von jenseits des großen Teiches - nicht zwangsläufig auch bei uns funktionieren, dafür gibt's genug Beispiele - z. B. das Bachelor-/Master-System. Gleiches gilt für europäische Länder. Hier könnte man die holländische Führerscheinprüfung anführen, bei der man einen sieben Meter langen Wohnwagen rückwärts und gegen Fahrtrichtung von der Autobahn manövrieren muss. So was würde für dt. Autofahrer nicht allzu viel Sinn machen. Was ich damit sagen will, ist, dass wir nicht sofort alles für alle übernehmen müssen, nur weil es sich da und dort bewährt hat.

Und was Emanzipation angeht, sind wir ja auch nicht ganz zurückgeblieben:
Wir haben eine Bundeskanzlerin und UNZÄHLIGE Ministerinnen auf Bundes- und Landesebene. Frauen arbeiten als Jockeys, stehen Firmen vor und forschen in der Atomphysik. Und irgendwann können sie bestimmt auch rückwärts einparken.



Frauen an die Macht. Macht Männer glücklich. Macht Kinder. Macht sauber ...

Report

28. Feb 2013, 17:17
von Luca
Der Schein trügt
Weiß, weiß alles ist weiß nichts ist Andorra anzumerken, obwohl hier erst gestern etwas Unerwartetes geschehen ist.
Ein Baby namens Andri wurde nach Andorra gebracht. Dieses Baby verdankt sein Leben Lehrer Can, denn dieser beschützte es den angeblichen Juden vor den Schwarzen unter Lebensgefahr. Dies war vor 21 Jahren, in dieser Zeit musste Andri mit Hänseleien und Beschimpfungen zu leben lernen. Er wurde von den Bewohnern Andorras in jeder Lage benachteiligt, als Begründung sagten sie „weil er Jude sei“. Ein Beispiel dafür ist, dass sein Stiefvater Can ihm seinen Traumberuf ermöglichen wollte, doch wie es nicht anders zu erwarten war wurde er hier auch benachteiligt, denn sein Vater sollte 50 Pfund für eine Tischlerlehre zahlen. Obwohl dieser Preis viel zu hoch war bezahlte Can. So konnte Andri die Lehre anfangen, doch schnell zeigte sich, dass das dem Tischlermeister nicht gefiel und so funktionierte er Andri zum Verkäufer um, da Juden angeblich so etwas besser könnten. Andri nahm diese „Chance“ wieder willig an, denn er konnte so gutes Geld verdienen. Dieses Geld brauchte er für Barblin, seine Stiefschwester und Geliebte, und sich. Als die ganze Familie dann zusammen war bat er Can: „Ich bitte dich Vater, um die Hand deiner Tochter.“(S.45) Dieser erwiderte schockiert: „ Das geht nicht“. Obwohl auch die Mutter für die beiden Kinder war lies Can sich nicht umstimmen. Dies hatte Nachts darauf einen Streit zwischen Can und Andri zufolge, als dieser zu Ende war wollte Andri zu Barblin doch aus ihrer Kammer kam ein Soldat, welcher Barblin wie sich nachher rausstellte vergewaltigte.
Am nächsten Tag als die gesamte Familie zerstritten war kam ein Fremder nach Andorra. Es war eine Senora, dies war für den Teil der Bewohner Andorras die mit ihr in der Pinte saßen sehr überraschend. Doch wie man die Bewohner kennt waren sie gleich gegen die Fremde, nur Andri der auch dazu stoß konnte sich mit ihr anfreunden. Als Andri sich kurze Zeit später mit dem Soldaten aus der Nacht zuvor anlegte und von ihm und seinen Kompanien verprügelt wurde, kam die Senora ihm zu Hilfe. Sie brachte ihn nach Hause wo sie auf den Vater trafen. Dieser kannte anscheinenden die Fremde, so kam raus das Andri kein Jude war. Nämlich die Senora und Can waren die leiblichen Eltern von Andri. Als dieser er einige Zeit später vom Pater erfuhr kam plötzlich der Lehrer rein gestolpert, dieser sagte die Senora sei tot.
Andri war am nächsten Tag noch sichtlich mitgenommen und war enttäuscht und sauer auf seinen Vater. Dann kam es noch schlimmer die judenfeindlichen Schwarzen sind in Andorra eingefallen, dies war so dramatisch da fast alle nicht wussten das Andri kein Jude ist. Als die Schwarzen alle zur Judenschau ruften, versteckte sich Andri bei Barblin. Doch dort wurde er schnell gefunden um mit auf den Marktplatz geschleppt, wo die Judenschau stattfand. Bei dieser Zeremonie wird durch den Judenschauer bestimmt wer frei ist, also kein Jude, oder wer abgeführt wird. So kam es das der Judenschauer einige genauer betrachten wollte, doch keiner wurde zum Juden erklärt, bis er Andri begutachtete und ihn abführen ließ. Mittlerweile wussten die Anwohner von dem „Fehler“, also das Andri kein Jude war, doch keiner unternahm etwas.

Nachruf zur Senora

24. Feb 2013, 20:04
von Lara
NACHRUF ZUR SENORA


Lea war eine gute und treue Freundin und als ich von ihrem Tod erfahren habe, wusste ich gar
nicht, wie jemand eine so nette und hilfsbereite Frau mit Steinen bewerfen konnte und sie dadurch
tötete. Warum ausgerechnet sie? Damals, im Krieg war sie so glücklich mit dem Lehrer Can. Es war
ihr größter Fehler, nicht zu ihrer Liebe und ihrem Kind zu stehen. Erst spät erfährt sie von Cans
Lüge, Andri sei ein Judenkind. Als sie dies erfuhr, war sie am Boden zerstört und wollte trotz der
kritischen Situation zwischen den Nachbarstaaten nach Andorra reisen, um Andri dort aufzuklären.
Sie wollte ihm die Schwierigkeiten ersparen, die ihm beim Einmarsch unserer Landleute drohten.
Sie schwärmte andauernd von ihm, sie hat ihn wirklich geliebt. Aus Rücksicht auf Cans Familie
verzichtete sie jedoch auf die fällige Wahrheit. Außerdem bekam sie den Hass der Andorraner auf die
‚Schwarzen‘ zu spüren, was ihr sehr zu schaffen machte.
Ich habe oft mit ihr gesprochen, über ihre Entscheidung, nicht zu ihrer Liebe zu stehen, und somit
ihr Kind und ihre Jugendliebe verloren zu haben und sie war deshalb sehr fertig und hat viele Abende
geweint, da sie mit dieser Entscheidung gar nicht gut zu Recht gekommen ist. Sonst wäre sie ja auch
nicht nach Andorra gereist, um Andri die Wahrheit zu sagen, womit sie ihr eigenes Leben in Gefahr
gebracht hat.
Sie hat den Kindern aus unserem Dorf oft von ihren Erfahrung erzählt und ihnen den Ratschlag
gegeben, dass sie immer zu ihrer Liebe und ihren Gefühlen stehen sollte, was mich wieder einmal
darauf schließen lässt, dass sie sehr verzweifelt war.
Uns allen, aber vor allem mir stellt sich nun die Frage, ob ich ihr hätte helfen können, besser mit der
Situation klarzukommen. Auch ich weine oft tagelang, weil ich mir teilweise die Schuld an ihrem Tod
gebe weil ich mich frage, ob es ihr geholfen hätte wenn ich mehr für sie da gewesen wäre.

Von Felix und Lara

Interview mit Barblin & Geselle

24. Feb 2013, 19:06
von Nils
Einfach draufklicken und lesen

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